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Schärfste Kritik des französischen Fußballverbands an Infantino: Du hast den Fußball in Gefahr gebracht!
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Scharfe Kritik des französischen Fußballverbands an Infantino: Du hast den Fußball in Gefahr gebracht!

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Der französische Fußballverband (FFF) hat in einem überraschenden Schritt seine Unterstützung für Gianni Infantino, den Präsidenten der FIFA, aufgrund der ernsthaften Schäden, die er dem Ansehen und der Einheit des Fußballs zugefügt hat, aufgehoben. Philippe Diallo, der Präsident des FFF, gab in einer Pressekonferenz bekannt, dass diese Entscheidung nach einer einheitlichen Abstimmung des Exekutivkomitees des Verbands getroffen wurde.

Schaden an den Werten des Fußballs

Diallo erklärte ausdrücklich: "Infantino hat dem Ansehen und der Einheit des Fußballs ernsthaften Schaden zugefügt." Er verwies auf Ereignisse, die während der Weltmeisterschaft stattfanden und die offensichtlich im Widerspruch zu den grundlegenden Prinzipien dieses Sports standen. Infantino sieht sich auch wegen des Verkaufsplans für die Weltmeisterschaft, der im Juli enthüllt wurde und auf breite negative Reaktionen stieß, unter Druck.

Angesichts dieser Ereignisse hat der FFF beschlossen, sich mit Kevin Lamour, einem ehemaligen FIFA-Beamten, der kürzlich entlassen wurde, zu beraten. Dieser Schritt zeigt grundlegende Veränderungen in den Politiken des französischen Fußballverbands und eine tiefe Unzufriedenheit mit der Art und Weise, wie Infantino die FIFA leitet.

Negative Auswirkungen auf den Fußball

Diallo betonte, dass "die Ereignisse, die während der Weltmeisterschaft stattfanden, stark im Widerspruch zu den Prinzipien und Werten standen, die wir für den Fußball vertreten, und dies schadet eindeutig dem Ansehen dieses Sports." Die fehlende Unterstützung Frankreichs für Infantino ist gewissermaßen ein Warnsignal für andere fußballbegeisterte Länder und könnte eine Welle von Kritiken und Veränderungen in anderen nationalen Verbänden nach sich ziehen.

Trotz der Bemühungen von Infantino, seine Position in der FIFA zu behaupten, scheint die Unzufriedenheit mit seiner Führung zuzunehmen. Nun bleibt abzuwarten, wie die Reaktionen anderer Verbände auf diese Entscheidung ausfallen werden und ob dies zu grundlegenden Veränderungen in der Struktur der FIFA führen kann.

Quelle: theguardian.com