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Aufruhr und Aufregung im Hafen von Eastney: Die Suche der Polizei nach sechs Männern nach anti-migrantischen Unruhen
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Aufruhr und Aufregung im Hafen von Eastney: Die Suche der Polizei nach sechs Männern nach anti-migrantischen Unruhen

منبع تصویر: metro.co.uk

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Bei einer Protestversammlung im Hafen von Eastney sind sechs Männer von der Polizei gesucht worden. Dieser Vorfall ereignete sich am 6. September während einer anti-migrantischen Demonstration, die zu Gewalt und Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften führte.

Gewalt gegen Migranten

Etwa 200 Personen nahmen an dieser Versammlung teil, um zu verhindern, dass Migranten von einem kleinen Boot an Land gehen. Die Demonstranten versuchten, die Überstellung dieser Personen zu einem Verarbeitungszentrum in Kent zu verhindern. Während dieser Unruhen wurden mehrere Polizeifahrzeuge, Küstenwache und Grenzschutz beschädigt, und schließlich wurde die Versammlung um 4 Uhr morgens aufgelöst.

Bei diesem Vorfall wurden sieben Polizeibeamte verletzt und vor Ort behandelt, aber glücklicherweise wurde keiner von ihnen schwer verletzt. Die Polizei untersucht derzeit Hunderte von Stunden Filmmaterial von diesem Vorfall, um die Täter zu identifizieren.

Demonstrationen und Reaktionen

Ein 42-jähriger Mann aus Plesgrove wurde wegen seiner Verbindung zu dieser Demonstration angeklagt. Auch ein 16-jähriger Junge wurde im Zusammenhang mit diesem Vorfall festgenommen und später freigelassen.

Eine bekannte Persönlichkeit bei diesem Protest, Daniel Thomas, bekannt als Danny Tomo, verhinderte zusammen mit einer Gruppe von maskierten Demonstranten die Bewegung eines Busses, der Migranten transportierte. In einem Livestream verglich er diese Aktion mit einem „Schrei nach Hilfe für Menschen, die an den Stränden von Dunkerque gestrandet sind“ und forderte andere auf, mit Booten nach Portsmouth zu kommen und eine Blockade zu bilden.

Der stellvertretende Polizeichef, Tony Rollinson, betonte, dass „Gewalt und Sachbeschädigung kein Teil friedlicher Demonstrationen sind und wir diese Vorfälle genau untersuchen werden.“ Er forderte auch die Menschen auf, sich bei der Polizei zu melden, wenn sie die sechs Männer auf den Bildern erkennen.

Er sagte: „Die Realität der öffentlichen Ordnung ist, dass Festnahmen im Moment nicht immer möglich sind, insbesondere wenn Beweise überprüft werden müssen, um festzustellen, wer für die Verstöße verantwortlich ist. Unsere Beamten waren ernsthaft bemüht, die Sicherheit aller zu gewährleisten, und keiner von ihnen verdiente es, angegriffen zu werden.“

Quelle: metro.co.uk