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Boris Johnson: Putins "abwegiger" Angriff auf den ukrainischen Zug ist nicht zu rechtfertigen
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Boris Johnson: Putins "abwegiger" Angriff auf den ukrainischen Zug ist nicht zu rechtfertigen

منبع تصویر: metro.co.uk

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Boris Johnson, der ehemalige Premierminister Großbritanniens, äußerte sich scharf und deutlich zu dem jüngsten russischen Luftangriff auf einen ukrainischen Zug. Dieser Angriff, der laut Johnson auf die "abwegige Logik" von Wladimir Putin zurückzuführen ist, fand an der Grenze zu Polen und der Ukraine statt, und Johnson bezeichnete ihn klar als unmenschliche Handlung.

Kritik an der Ignoranz gegenüber der Verteidigung der Ukraine

Johnson schrieb in einem Post im sozialen Netzwerk X: "Ich weiß nicht, welche abwegige Logik Putin zu einem solchen Angriff bewegt hat. Diese Art von zufälligen und sinnlosen Angriffen, mit denen die Ukrainer jeden Tag konfrontiert sind, selbst auf zivilen Eisenbahnlinien."

Er wies auch auf die Sterblichkeitsstatistik der Mitarbeiter der ukrainischen Eisenbahn hin und sprach von der steigenden Zahl der Opfer und sagte: "Bis jetzt ist Putin für den Tod von 1700 ukrainischen Mitarbeitern verantwortlich. Sie und ihre täglichen Passagiere sind wirklich Helden."

Aufruf zu ernsthaften Maßnahmen

Boris Johnson fuhr fort, dass es an der Zeit sei, dass die Welt der Ukraine hilft. Er fragte: "Wann werden wir ihnen die notwendige Luftverteidigung geben? Warum wollen wir Putins Geld nicht freigeben und der Ukraine geben?" Er verwies auf mehr als 140 Milliarden Euro in einem belgischen Bankkonto und etwa 10 Milliarden Pfund in London und sagte: "Großbritannien kann eine Vorreiterrolle übernehmen."

Johnson fügte entschieden hinzu: "Die Ukrainer werden siegen – das ist in den letzten drei Tagen in ihrem erstaunlichen Land ganz klar geworden. Aber wenn wir wollen, dass dieser schreckliche Krieg schnell endet, müssen wir ernsthafter handeln und ihnen das geben, was sie brauchen und verdienen."

Diese Äußerungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen in der Region weiterhin zunehmen, und Johnson hat als starke Stimme zur Unterstützung der Ukraine erneut auf die Notwendigkeit sofortigen Handelns hingewiesen.

Quelle: metro.co.uk