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Die sechste Staffel von «Slow Horses» erreicht mit brutalen Gewalttaten einen neuen Höhepunkt
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Die sechste Staffel von «Slow Horses» erreicht mit brutalen Gewalttaten einen neuen Höhepunkt

منبع تصویر: metro.co.uk

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Die sechste Staffel der Serie «Slow Horses», die die Geschichte gescheiterter Spione erzählt, hat mit ihrer Rückkehr die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich gezogen. Diese Staffel hat mit tragischen Todesfällen und brutalen Gewalttaten einen neuen Höhepunkt an Spannung und Nervenkitzel erreicht.

Dunkle Geschichte und komplexe Charaktere

In dieser Staffel sind die Haupt- und Nebencharaktere von «Slow Horses» einer nach dem anderen in Gefahr. Zwei gefühlskalte und emotionslose Charaktere, gespielt von Myana Buring und Kyle Soller, führen einen tödlichen Plan gegen sie aus. Diese Morde sind so gestaltet, dass sich niemand bei MI5, außer Jackson Lamb (gespielt von Gary Oldman), darum kümmert. Lamb, der diese Spione als Verlierer betrachtet, hat dennoch eine gewisse Zuneigung zu ihnen.

Neben dieser Geschichte hat Diana Taverner (gespielt von Kristin Scott Thomas) die Position des Leiters des Management-Teams erreicht. Doch bald sieht sie sich mit einem großen finanziellen Problem konfrontiert, das sie zwingt, ein Fernsehinterview zu geben. Dieses Interview bringt sie in eine schwierige Lage und zwingt sie, «Slow Horses» Beachtung zu schenken.

Stärken und Schwächen der sechsten Staffel

Dennoch scheint die sechste Staffel von «Slow Horses» die vorherigen Standards nicht halten zu können. Mit dem Ausscheiden von Will Smith, dem Hauptautor, hat diese Staffel mit Problemen in der Koordination und Innovation zu kämpfen. Viele der Witze und berühmten Dialoge, die in den vorherigen Staffeln zu sehen waren, scheinen in dieser Staffel nicht gut angekommen zu sein.

Die Rückkehr von Frank Harkness (gespielt von Hugh Wiving) als Erinnerung an die Schwächen der vierten Staffel, insbesondere die persönlichen Probleme von «River» (gespielt von Jack Loudon), verstärkt die Intensität der Geschichte. Obwohl die Interaktion zwischen den Charakteren weiterhin ansprechend ist, scheint das Endergebnis im Vergleich zu den vorherigen Staffeln etwas enttäuschend zu sein.

Diese Staffel beeinflusst auch die Emotionen der Zuschauer durch den Tod mehrerer beliebter Charaktere. Die Reaktionen ihrer Kollegen auf diese Todesfälle, insbesondere in kritischen Zeiten, werden gut dargestellt. Dennoch scheinen einige Dialoge und Witze wiederholt und langweilig geworden zu sein.

Die sechste Staffel von «Slow Horses» mit 6 Episoden ist seit dem 16. September auf Apple TV verfügbar, und die nächsten Episoden werden wöchentlich veröffentlicht. Obwohl diese Staffel nicht als die beste der Serie gilt, hat sie dennoch Anziehungskraft, die die Fans dazu bringt, sie anzusehen.

Quelle: metro.co.uk