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Emmy Rossum: Es müssen mehr Geschichten über Frauen erzählt werden
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Emmy Rossum: Es müssen mehr Geschichten über Frauen erzählt werden

منبع تصویر: metro.co.uk

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Emmy Rossum, Schauspielerin und ausführende Produzentin der Serie „Furious“ (Furious), die kürzlich in Großbritannien auf Disney Plus ausgestrahlt wurde, ist der Meinung, dass mehr Geschichten über Frauen erzählt werden müssen. Diese Serie konzentriert sich speziell auf die Figur „Alice Black“, eine FBI-Agentin, die auf der Suche nach einer weiblichen Serienmörderin ist, und befasst sich mit tiefgründigen und herausfordernden Themen im Leben von Frauen in der modernen Gesellschaft.

Weibliche Charaktere im Fernsehen

Die Serie „Furious“ hat aufgrund des Fokus auf eine starke und unabhängige weibliche Figur viel Aufmerksamkeit erregt. Emmy Rossum, die zuvor die Rolle der „Fiona“ in der Serie „Shameless“ gespielt hat, suchte nach einer Figur, die so reichhaltig und dynamisch ist wie ihre vorherige Rolle. Sie sagt dazu: „Ich suchte nach einer Figur, die so ansprechend und vielfältig ist wie die Charaktere, die ich zuvor gespielt habe.“

Rossum stieß in den letzten Jahren auf den psychologischen Film „Black Widow“, der die Geschichte einer weiblichen Bundesermittlerin erzählt, die auf der Suche nach einer weiblichen Serienmörderin ist. Sie sagt: „Sobald ich den Film zu Ende gesehen hatte, dachte ich, dass diese Geschichte gut dargestellt werden könnte. Die Idee einer FBI-Agentin, die auf der Suche nach einer weiblichen Serienmörderin ist, klingt neu und aufregend.“

Tiefe Recherchen und bittere Wahrheiten

Rossum und die Schöpferin von „Furious“, Liz Meriwether, erkannten schnell, dass wahre Geschichten und Erfahrungen von Frauen die Tiefe von Charakteren und Geschichten erhöhen können. Sie bemühten sich, eine bedeutungsvolle und einflussreiche Geschichte zu schaffen, indem sie umfassende Recherchen über weibliche Serienmörder und die damit verbundenen sozialen Probleme durchführten. Rossum sagt: „Alle weiblichen Serienmörder sind Opfer von Gewalt, und diese Realität war für Liz und mich sehr eindrucksvoll.“

In diesem Zusammenhang zeigen auch Forschungen der Penn State University, dass ein Sechstel der weiblichen Serienmörder in der Regel mit Problemen wie körperlichem und sexuellem Missbrauch, psychischen Problemen und Drogenmissbrauch konfrontiert waren. Diese Wahrheiten verleihen der Geschichte von „Furious“ mehr Tiefe und ermöglichen es den Zuschauern, mit den Charakteren mitzufühlen.

Rossum verweist auch auf ihre persönlichen Erfahrungen im Umgang mit den Strafverfolgungsbehörden und deren Schulungen. Sie sagt: „Ich habe viel Zeit mit FBI-Agenten und NYPD verbracht und an physischen und waffenbezogenen Schulungen teilgenommen. Diese Erfahrung half mir, ein tieferes Verständnis für die Identität und die Herausforderungen der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten, zu entwickeln.“

Die Figur Alice Black in „Furious“ repräsentiert die Komplexität von Frauen in der Gesellschaft. Sie sucht nicht nur nach Gerechtigkeit für andere, sondern ist auch selbst Opfer von Gewalt gewesen. Rossum erklärt: „Frauen können sowohl viel Macht haben als auch unter Druck stehen, und diese Widersprüche sind ein Teil der Anziehungskraft weiblicher Charaktere.“

Quelle: metro.co.uk