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Mysteriöser Tod des Gründers von Campo bei einem Tierangriff in Kanada
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Mysteriöser Tod des Gründers von Campo bei einem Tierangriff in Kanada

منبع تصویر: metro.co.uk

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Der 21-jährige Gründer von Campo, der bei einem scheinbaren Tierangriff ums Leben kam, wurde als eines der Opfer von verdächtigen Todesfällen im Gebiet von Sapotaweyak Creek in Manitoba, Kanada, identifiziert. Die Royal Canadian Mounted Police (RCMP) wurde am 9. September nach Berichten über einen "verdächtigen Tod" zum Tatort entsandt und fand schließlich die Leiche des Gründers auf einer örtlichen Straße.

Details des Vorfalls

Die Polizei gab in einer Erklärung bekannt, dass nach der Autopsie die vorläufige Todesursache des Gründers als Tierangriff festgestellt wurde, obwohl die Art des verantwortlichen Tieres noch unklar ist. Die Behörden haben ebenfalls bestätigt, dass die Ermittlungen in diesem Fall fortgesetzt werden. Laut der Polizei begannen die Beamten sofort nach ihrem Eintreffen am Tatort mit den Ermittlungen, und die große kriminalpolizeiliche Abteilung der Royal Canadian Mounted Police übernahm die Verantwortung für die Verfolgung dieses Falls.

Notiz der Mutter

Paula Campo, die Mutter des Gründers, erklärte in einem Interview, dass sie glaubt, ihr Sohn sei von einem Bären angegriffen worden. Sie sagt, um die Eigenschaften ihres Sohnes in Erinnerung zu rufen: "Der Gründer war ein starker Mann und half immer anderen. Er hatte sogar die Kraft, schwere Gegenstände zu bewegen und trug alleine schwere Lasten."

Paula betonte auch, dass ihr Sohn am Tag des Vorfalls seinen Bruder zu einem Ziel gebracht habe und zu einer Gedenkfeier für seinen Cousin unterwegs war. Sie wies darauf hin, dass zwei Frauen in einem Truck die Leiche des Gründers fanden und sofort die Polizei verständigten. Laut ihr versuchten diese Frauen, dem Gründer zu helfen, indem sie Wiederbelebungsversuche unternahmen und seine Wunden mit einem Handtuch abdeckten.

Paula behauptet, dass ihr Sohn noch am Leben war und seinen letzten Atemzug tat, während er aufgrund seiner Verletzungen auf dem Boden lag. Sie stellte auch klar, dass die Polizei zunächst seinen Tod als Mord untersuchte und ihr erlaubte, das Gesicht ihres Sohnes nach dem Vorfall zu sehen.

Laut Paula hat sie keine Anzeichen von menschlicher Gewalt an dem Körper des Gründers gesehen und es gab nur eine tiefe Schramme auf seiner Stirn. Sie erklärte deutlich: "Ich weiß, dass dieser Junge nicht von einem Menschen getötet wurde."

Die Ermittlungen in diesem Fall dauern weiterhin an, und es wird erwartet, dass in Zukunft weitere Details veröffentlicht werden.

Quelle: metro.co.uk