Naomi Klein, Autorin und soziale Aktivistin, kritisiert in ihrem neuen Buch mit dem Titel "Faschismus der Endzeit" scharf die Reichen der Technologie. Sie beginnt ihre Erzählung mit einer Szene von zwei einflussreichen Männern, die in den Bergen von Davos im Jahr 2026 eine "Himmelsstadt" entwerfen, die vollständig von den Realitäten des Lebens entfernt ist. Diese beiden Männer, Jared Kushner und Steven Witkoff, beschreiben einen wohlhabenden Ort ohne Waffen, an dem nur die Reichen leben.
Ein Friedhof für Immobilien
Das Weltwirtschaftsforum in Davos, das immer als Ort für die Wohltaten der Reichen in Bezug auf Armut und Klimawandel bekannt war, offenbarte in diesem Jahr klarer die bitteren wirtschaftlichen Realitäten. In diesem Jahr diskutierten die reichen Männer der Welt kühn über Investitionsmöglichkeiten in "Massengräber", was ihre Gefühllosigkeit und Distanz zu den Realitäten der Gesellschaft zeigt.
Klein kritisiert diese Situation und behauptet, dass extremer Reichtum schädliche Auswirkungen auf die Mentalität und das Verhalten der Menschen hat und sie zur Überheblichkeit und rassistischem Denken führt. Sie weist darauf hin, dass diese Reichen nach absoluter Macht und größerem Einfluss in der Gesellschaft streben und jede Krise, einschließlich Umwelt- und Finanzkrisen, als Werkzeug zur Ausweitung ihrer Herrschaft nutzen.
Die neue Welt der Reichen
Kleins Buch untersucht auch die sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen, die durch den Aufstieg der Reichen der Technologie verursacht werden, und erinnert uns daran, dass diese Personen heute nicht nur die Wirtschaft, sondern auch die Politik und Kultur beeinflussen. Sie betont, dass das Bedürfnis nach Bewusstsein und Widerstand gegen diesen Trend dringend spürbar ist, denn andernfalls wird eine dunkle Zukunft für die Menschheit bevorstehen.




